Nina & Natan

"Ich darf mich seit gut 3 Jahren als glückliche Besitzerin eines 7-jährigen Haflingerwallachs nennen.
Aber nun von Anfang an. Leider gestaltete sich die erste Zeit mit Nathan sehr schwierig da sich nach kurzer Zeit aus dem angebotenen angerittenen Pferd ein fast "rohes" Pony heraus stellte und ich keinerlei Erfahrungen mit Jungpferden hatte. Oft bin ich an meine körperlichen und psychischen Grenzen gestoßen und nach gut 2-jähriger hoffnungslosen Reitlehrersuche im ganzen Kreis Rosenheim hatte ich kaum noch Lust auf den Reitsport.
Nachdem ich mein liebstes Hobby schon fast an den Nagel gehangen hatte, wollte ich noch einen letzten Versuch wagen, ich entdeckte die Homepage von Jennifer Pothmann.
Als wir dann den ersten Termin vereinbart haben und Jenny zu uns gekommen ist, habe ich wirklich meine allerletzte Hoffnung in sie gesetzt und war überglücklich als ich gemerkt habe wie sie mit super viel Gefühl und Können auf uns eingegangen ist und so komplett von sich überzeugt hat.
Seit diesem Zeitpunkt trainieren wir 3 mal die Woche zusammen und konnten uns schon über sehr viele Fortschritte in der Festigung der Bereiche Takt, Losgelassenheit, Anlehnung und Schwung erfreuen.
Jenny hat mir gezeigt das es doch noch sehr gute Bereiter/ Reitlehrer gibt, die mit viel Geduld, Erfahrung und vor allem Herz arbeiten und immer das bestmöglichste aus einem Pferd raus holen kann ohne nur einmal grob oder unfair zu werden.
Jenny, ich hoffe du bleibst Nathan und mir noch lange Zeit erhalten. Ich bin überglücklich dich kennen gelernt zu haben und hoffe auf eine erfolgreiche Zukunft mit dir!
Vielen Dank für ALLES!"
   
   
   
   
     
       
  Gabi & Prinz    
 
"Liebe Jenny, ohne Dich wäre Prinz nicht mehr da. Ich war mit meinen Nerven und meinem Latein am Ende. Bedingt durch mein Handicap und meine Angst wäre es mir nie gelungen, Prinz so zu erziehen wie Du es geschafft hast. Ich hatte schon kapituliert und es war verdammt schwer zu akzeptieren, dass Du mit meinem Pferd besser zu Recht kommst, als ich selbst, aber ich weiß, dass es nur so geht. Ich möchte mich dafür bedanken, dass Du mir immer Mut machst, wenn es mal nicht so gut läuft und mir trotz meiner Angst, das Vertrauen für mein Pferd Stück für Stück zurückgibst. Deine hervorragende Arbeit, die Du mit Wissen, Liebe und Güte erledigst, merke ich in vielen alltäglichen Situationen und Prinz` Verhalten.
Ein kleiner Rückblick:
Im Juli 2006 kam Prinz, 4 jährig und mit ihm die Wende in meinem Leben. Im Sept. 2006 bescherte er mir einen längeren Urlaub im Unfallkrankenhaus Murnau und danach war nichts nicht mehr wie es einmal war. In dieser Zeit genoss Prinz seine Freiheit: 1 Jahr nur fressen, Koppel gehen und wachsen. Er wurde groß, kräftig und stur.
Ende 2007 fing ich wieder an mit ihm zu Üben: Bodenarbeit, ab und an auf dem Platz reiten und zu Fuß ins Gelände gehen. Prinz war alles andere als begeistert; warum sollte er arbeiten, sein schönes Leben aufgeben, wo es doch auch ohne Arbeit ging? Alles andere als hoch motiviert war Prinz bei der Arbeit, er zeigte mir immer mehr, dass er keine Lust hat...er ist abgehauen, hat rumgebockt und keineSpur von Respekt gezeigt.
2008 ging es mit der Bodenarbeit langsam voran.
Prinz lernte Regeln:
"Auf der Koppel habe ich zu warten bis ich abgehalftert werde und renne nicht einfach davon". Er lernte auch auf Kommando stehen zu bleiben und ganz schnell lernte er, an meiner Aufsteighilfe zu parken und nach hinten zu schauen, denn wenn dort gehalten wird, steigt Gabi ab. Also war für Prinz klar: ich stelle mich nach ein paar Runden an die Aufsteighilfe und gehe keinen Meter mehr - dumm ist er ja nicht. Im Dezember, ich weiß es noch genau, ist Prinz mir 13 mal in die Koppel gerannt und ich habe ihn 13 mal rausgeholt und immer wieder versucht zu Überzeugen, dass es so nicht geht. An diesem Tag habe ich zu meiner Stallkollegin Sandra gesagt "ich kann nicht mehr, ich halte das nicht mehr aus, ich verkaufe". Die Anzeige war schon formuliert. Aber auch hier kam es anders als man glaubt: Sandra überzeugte mich, mir professionelle Hilfe zu holen, verkaufen könne ich Prinz immer noch. Also machte ich mich auf die Suche und fand Frau Pothmann. Nach einem Anruf trafen wir uns und sie meinte, ich schaue mir den mal an und dann sprechen wir noch mal.
Aus Prinz` Sicht könnte man sich die darauf folgende Zeit so vorstellen: "2009 kam so eine kleine Blonde zu mir und wollte mich erziehen. Ich dachte, der zeig ich es mal und zog den Kürzeren. Jenny machte einfach mit mir was SIE wollte, alles wurde auf einmal anders: Ich musste mich beim putzen anbinden lassen und still stehen bleiben bis ich aufgesattelt war, alleine ins Gelände gehen und egal wie schlimm ich rumgebockt habe, sie blieb einfach auf mir sitzen und ritt mit mir weiter als wäre nichts geschehen;
 
 
ich wurde longiert ob ich wollte oder nicht. Manchmal waren wir beide total fertig aber Jenny hörte einfach nicht auf und in der
nächsten Stunde ging es da weiter wo wir aufgehört hatten. Mir machte der Unfug immer weniger Freude, denn Jenny blieb einfach konsequent und ich bin ja nicht dumm.
Mein Frauchen wurde durch Jenny auch stark beeinflusst, denn es gab klare Absprachen, an die sie sich halten musste und wir hatten keine Chance zu schummeln, denn Sandra wachte mit Argusaugen über uns und jede noch so kleine Verfehlung, wurde uns auf die Karotten geschmiert.
So verging für mich ein hartes 2009 und alle Leute die nach dem Unfall gesagt hatten, ich sei ein böses Pferd und würde nie Gehorsam lernen, wurden eines Besseren belehrt. Nach 3,5 Jahren bin ich am 31.01.2010 das erste Mal wieder mit Gabi alleine ins Gelände gegangen und es ging gut. Ich bin Jenny sehr dankbar, dass sie mit mir und Gabi arbeitet, denn so wie ich mich benommen habe, wäre ich bestimmt Salami geworden."
       
  Sandra & Lisa    
 
"Ich nehme mit meinem Deutschen Reitpony bei Jenny Unterricht und begleite sie auch mit Prinz im Gelände, bei der Geländeausbildung. Zu Jenny bin ich über meine Stallkollegin Gabi gekommen, die für ihr Pferd Prinz professionelle Unterstützung in der Ausbildung suchte. Nach wenigen Ausritten lernte ich ihren Ausbildungsstil kennen und fand ihn sehr gut. Da ich schon seit einiger Zeit Reitstunden nehmen wollte, aber keine mobile Reitlehrerin fand, hoffte ich, dass es mit Jenny klappen wird. Bei der ersten Stunde war ich von Anfang an begeistert. Seitdem nehme ich, soweit es das Wetter zulässt, jede Woche Unterricht. Super finde ich Jennys ruhige Art und, dass sie komplizierte Dinge einfach und verständlich erklären kann. Dies führt zu Transparenz zwischen Reitlehrer und Schüler. Dadurch wurden bei uns einige Fortschritte sichtbar. Sehr Hilfreich finde ich auch immer ihr Fazit zu der Reitstunde. Es werden noch einmal die schlecht gelungenen Punkte dieser Stunde aufgegriffen und Tipps zur Verbesserung gegeben. Jedoch fehlt am Ende der Stunde NIE das Lob für Gut gelungenes. Ich finde Jenny ist die perfekt Reitlehrerin, weil sie immer die Harmonie zwischen Pferd und Reiter sucht."
 
       
  Moni & Rona    
  "Auf der Suche nach einer mobilen Reitlehrerin bin ich auf Jennys Homepage gestoßen. Da ich diese sehr ansprechend fand, habe ich mich mit ihr in Verbindung gesetzt und eine Probereitstunde ausgemacht.
Jenny hat eine ruhige und liebevolle Art, was die Reitstunde sehr angenehm macht. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie sie es schafft, mit kleinen Tipps viel aus Pferd und Reiter zu locken. Dabei achtet sie sehr auf die individuellen charakterlichen Eigenschaften von Pferd und Reiter. Ihre Erklärungen sind super verständlich und man kommt so Schritt für Schritt seinen Zielen näher.
Jenny hat mir bei Rona sehr geholfen, ihn besser zu verstehen und mein reiterliches Einwirken zu verbessern. Wir freuen uns immer wieder auf die nächste Reitstunde :-)
Moni und Rona"
 
       
       

 

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